The Rise of a Sales Phenomenon
Dirk Kreuter
Expertenstatus durch Medienartikel
Jeder Anbieter schreibt auf seine Seite, dass er gut ist. Deshalb liest es niemand mehr. Was ein Interessent tatsächlich prüft, ist etwas anderes: Sagt das außer Ihnen noch jemand?
Gütesiegel für Ihre Seite Redaktionell geschrieben Bleibt dauerhaft online
Die kurze Antwort
Expertenstatus ist eine Zuschreibung von außen. Er entsteht in dem Moment, in dem jemand anderes über Sie schreibt — nicht in dem, in dem Sie es über sich tun.
Ein redaktioneller Beitrag in einem Fachmagazin ist eine Aussage Dritter. Beim Leser wiegt sie deutlich schwerer als jede Selbstbeschreibung, weil er unterstellt, dass eine Redaktion dazwischen war. Sichtbar wird das über drei Dinge: den Artikel selbst, das „Bekannt aus“-Siegel auf Ihren Seiten und die Tatsache, dass beides unter Ihrem Namen dauerhaft auffindbar bleibt.
„Ich bin Experte für Führungskräfteentwicklung“ ist eine Behauptung. „Über ihre Arbeit mit Führungskräften berichtete das Entrepreneur Magazin“ ist ein Beleg. Beide Sätze enthalten dieselbe Information. Nur der zweite wird geglaubt.
Das ist keine Frage der Formulierung, sondern der Quelle. Jeder Mensch gewichtet Aussagen danach, wer sie trifft und welches Interesse dahinter steht — und Ihr Interesse an einer Selbstbeschreibung ist offensichtlich.
Ein Interessent landet auf Ihrer Seite und trifft, bevor er irgendetwas gelesen hat, eine Vorentscheidung: Ist das hier seriös genug, um weiterzulesen? Er prüft dabei nicht Ihr Angebot, sondern sucht Anhaltspunkte — Logos, Namen, Zahlen, alles, was er einordnen kann.
Findet er nichts, liest er trotzdem weiter, aber mit Vorbehalt. Und dieser Vorbehalt taucht später als Preisdiskussion wieder auf. Wer eingeordnet ist, verhandelt weniger.
Die meisten denken bei „Bekannt aus“ an die Startseite. Dort wirkt es auch — aber am stärksten wirkt es an den Stellen, an denen jemand kurz vor einer Entscheidung steht:
Echte Veröffentlichungen
Vier Beispiele aus unserem Netzwerk — alle dauerhaft online, alle mit Verlinkung auf die Website der Genannten.
Dirk Kreuter
Katrin Hill
Joschi Haunsperger
Hermann Scherer
Unser Netzwerk






























Ein Ausschnitt aus über 40 Presse- und Branchenportalen. Welche zu Ihnen passen, klären wir im Erstgespräch.
Eine Anzeige sagt: Ich habe für diesen Platz bezahlt. Das weiß jeder, der sie sieht, und deshalb erzeugt sie Aufmerksamkeit, aber kein Vertrauen. Ein redaktioneller Beitrag sagt: Jemand hielt das für berichtenswert. Das ist ein anderer Vorgang — und er lässt sich nicht dadurch ersetzen, dass man mehr Anzeigen schaltet.
Deshalb ist das eine kein Ersatz für das andere. Wer beides einsetzt, merkt, dass die Anzeigen besser laufen, sobald der Beleg vorhanden ist: Der Klick trifft auf eine Seite, die sich schon eingeordnet hat.
Ein Beitrag, der nur Ihre Leistungen aufzählt, ist ein Werbetext mit fremdem Briefkopf. Er wird als solcher gelesen und wirkt entsprechend wenig. Was trägt, ist ein Text, der für den Leser des Mediums einen Wert hat und Sie dabei als denjenigen zeigt, der die Frage beantworten kann.
„Bekannt aus“-Logos dürfen Sie nur für Medien verwenden, in denen tatsächlich ein Beitrag über Sie erschienen ist — und der Beitrag sollte erreichbar bleiben, damit die Angabe nachprüfbar ist. Logos von Medien abzubilden, in denen man nie vorkam, ist irreführende Werbung und wird regelmäßig abgemahnt.
Bei uns bekommen Sie zu jedem Artikel den Link und das dazugehörige Logo. Was Sie zeigen dürfen, ist damit genau das, was auch stimmt.
Ohne externe Belege
Mit redaktionellen Beiträgen
Häufige Fragen
Nein. Die Magazine in unserem Netzwerk berichten regelmäßig über Menschen, die vorher keine Presseerfahrung hatten. Entscheidend ist das Thema, nicht der Bekanntheitsgrad.
Für die Medien, in denen ein Beitrag über Sie erschienen ist: ja — auf Website, Angeboten, Profilen und Unterlagen. Für Medien ohne Veröffentlichung: nein, das ist irreführende Werbung.
Sie lesen ihn vor der Veröffentlichung und geben ihn frei. Ohne Ihr Ja erscheint nichts.
Ein Gastbeitrag ist Ihr Text unter Ihrem Namen — nützlich, aber erkennbar Eigenwerbung. Ein redaktioneller Beitrag wird über Sie geschrieben. Das ist die Perspektive, die den Unterschied macht.
Ja. Die Beiträge sind auf Dauer angelegt und bleiben unter Ihrem Namen auffindbar — das ist der Unterschied zu einer Anzeige, die nach der Laufzeit verschwindet.
Ja. Wer Sie prüft, sucht Ihren Namen. Was er dann findet, entscheidet über den ersten Eindruck — und ein redaktioneller Beitrag ist dafür der stärkste Treffer, den man haben kann.
Kostenlos für Neukunden
Bevor Sie irgendetwas buchen, sehen Sie das Ergebnis. Wir schreiben Ihren ersten Beitrag und veröffentlichen ihn — ohne Kosten, ohne Verpflichtung.
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