Expertenstatus durch Medienartikel

Sie können sich Experte nennen.
Oder es steht woanders.

Jeder Anbieter schreibt auf seine Seite, dass er gut ist. Deshalb liest es niemand mehr. Was ein Interessent tatsächlich prüft, ist etwas anderes: Sagt das außer Ihnen noch jemand?

Gütesiegel für Ihre Seite Redaktionell geschrieben Bleibt dauerhaft online

Die kurze Antwort

Expertenstatus ist eine Zuschreibung von außen. Er entsteht in dem Moment, in dem jemand anderes über Sie schreibt — nicht in dem, in dem Sie es über sich tun.

Ein redaktioneller Beitrag in einem Fachmagazin ist eine Aussage Dritter. Beim Leser wiegt sie deutlich schwerer als jede Selbstbeschreibung, weil er unterstellt, dass eine Redaktion dazwischen war. Sichtbar wird das über drei Dinge: den Artikel selbst, das „Bekannt aus“-Siegel auf Ihren Seiten und die Tatsache, dass beides unter Ihrem Namen dauerhaft auffindbar bleibt.

Der Unterschied zwischen behaupten und belegen

„Ich bin Experte für Führungskräfteentwicklung“ ist eine Behauptung. „Über ihre Arbeit mit Führungskräften berichtete das Entrepreneur Magazin“ ist ein Beleg. Beide Sätze enthalten dieselbe Information. Nur der zweite wird geglaubt.

Das ist keine Frage der Formulierung, sondern der Quelle. Jeder Mensch gewichtet Aussagen danach, wer sie trifft und welches Interesse dahinter steht — und Ihr Interesse an einer Selbstbeschreibung ist offensichtlich.

Was in den ersten fünf Sekunden passiert

Ein Interessent landet auf Ihrer Seite und trifft, bevor er irgendetwas gelesen hat, eine Vorentscheidung: Ist das hier seriös genug, um weiterzulesen? Er prüft dabei nicht Ihr Angebot, sondern sucht Anhaltspunkte — Logos, Namen, Zahlen, alles, was er einordnen kann.

Findet er nichts, liest er trotzdem weiter, aber mit Vorbehalt. Und dieser Vorbehalt taucht später als Preisdiskussion wieder auf. Wer eingeordnet ist, verhandelt weniger.

Wo das Siegel tatsächlich arbeitet

Die meisten denken bei „Bekannt aus“ an die Startseite. Dort wirkt es auch — aber am stärksten wirkt es an den Stellen, an denen jemand kurz vor einer Entscheidung steht:

  • Auf der Angebots- oder Verkaufsseite, direkt neben dem Preis
  • In der E-Mail-Signatur — der Empfänger sieht es bei jeder Nachricht
  • Im Social-Media-Profil, wo in zwei Zeilen entschieden wird, ob jemand folgt
  • In Angebotsunterlagen und Präsentationen, wenn Sie gegen einen bekannteren Wettbewerber antreten
  • Bei Vortrags- und Podcast-Anfragen — Veranstalter prüfen zuerst, ob jemand vorzeigbar ist

Echte Veröffentlichungen

So sieht das am Ende aus.

Vier Beispiele aus unserem Netzwerk — alle dauerhaft online, alle mit Verlinkung auf die Website der Genannten.

german-entrepreneurs.de
Dirk Kreuter – Presseartikel „The Rise of a Sales Phenomenon“ im German Entrepreneurs
German Entrepreneurs

The Rise of a Sales Phenomenon

Dirk Kreuter

gruenderin.net
Katrin Hill – Presseartikel „Die Pionierin für erfolgreiche Online-Kurse“ im Gruenderin.net
Gruenderin.net

Die Pionierin für erfolgreiche Online-Kurse

Katrin Hill

experten-journal.de
Joschi Haunsperger – Presseartikel „Der Netzwerkkönig, der Erfolg einfach macht“ im EXPERTEN JOURNAL
EXPERTEN JOURNAL

Der Netzwerkkönig, der Erfolg einfach macht

Joschi Haunsperger

experten-journal.de
Hermann Scherer – Presseartikel „So wirst du Top Speaker“ im EXPERTEN JOURNAL
EXPERTEN JOURNAL

So wirst du Top Speaker

Hermann Scherer

Unser Netzwerk

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Ein Ausschnitt aus über 40 Presse- und Branchenportalen. Welche zu Ihnen passen, klären wir im Erstgespräch.

Warum Werbung diesen Effekt nicht erzeugt

Eine Anzeige sagt: Ich habe für diesen Platz bezahlt. Das weiß jeder, der sie sieht, und deshalb erzeugt sie Aufmerksamkeit, aber kein Vertrauen. Ein redaktioneller Beitrag sagt: Jemand hielt das für berichtenswert. Das ist ein anderer Vorgang — und er lässt sich nicht dadurch ersetzen, dass man mehr Anzeigen schaltet.

Deshalb ist das eine kein Ersatz für das andere. Wer beides einsetzt, merkt, dass die Anzeigen besser laufen, sobald der Beleg vorhanden ist: Der Klick trifft auf eine Seite, die sich schon eingeordnet hat.

Was ein Artikel enthalten muss, damit er trägt

Ein Beitrag, der nur Ihre Leistungen aufzählt, ist ein Werbetext mit fremdem Briefkopf. Er wird als solcher gelesen und wirkt entsprechend wenig. Was trägt, ist ein Text, der für den Leser des Mediums einen Wert hat und Sie dabei als denjenigen zeigt, der die Frage beantworten kann.

  • Ein konkretes Thema statt einer Leistungsübersicht
  • Eine Aussage, die auch ohne Sie interessant wäre
  • Belegbare Angaben — keine erfundenen Zahlen
  • Ihr Name und Ihre Rolle klar benannt
  • Eine Verlinkung auf Ihre Website

Ein Hinweis, der Ihnen Ärger erspart

„Bekannt aus“-Logos dürfen Sie nur für Medien verwenden, in denen tatsächlich ein Beitrag über Sie erschienen ist — und der Beitrag sollte erreichbar bleiben, damit die Angabe nachprüfbar ist. Logos von Medien abzubilden, in denen man nie vorkam, ist irreführende Werbung und wird regelmäßig abgemahnt.

Bei uns bekommen Sie zu jedem Artikel den Link und das dazugehörige Logo. Was Sie zeigen dürfen, ist damit genau das, was auch stimmt.

Derselbe Anbieter, zwei Außenwirkungen

Ohne externe Belege

  • „Experte“ steht nur auf der eigenen Seite
  • Interessent muss auf gut Glück vertrauen
  • Preisgespräche beginnen bei der Rechtfertigung
  • Bei Ausschreibungen der unbekannte Dritte

Mit redaktionellen Beiträgen

  • Dritte haben über Sie geschrieben
  • Der Interessent kann es selbst nachlesen
  • Preisgespräche beginnen beim Ergebnis
  • Bei Ausschreibungen einordenbar

Häufige Fragen

Das wird uns dazu am häufigsten gefragt.

Muss ich schon bekannt sein, damit ein Magazin über mich schreibt?

Nein. Die Magazine in unserem Netzwerk berichten regelmäßig über Menschen, die vorher keine Presseerfahrung hatten. Entscheidend ist das Thema, nicht der Bekanntheitsgrad.

Darf ich die Logos danach überall verwenden?

Für die Medien, in denen ein Beitrag über Sie erschienen ist: ja — auf Website, Angeboten, Profilen und Unterlagen. Für Medien ohne Veröffentlichung: nein, das ist irreführende Werbung.

Was ist, wenn ich den Artikel nicht gut finde?

Sie lesen ihn vor der Veröffentlichung und geben ihn frei. Ohne Ihr Ja erscheint nichts.

Wie unterscheidet sich das von einem Gastbeitrag, den ich selbst schreibe?

Ein Gastbeitrag ist Ihr Text unter Ihrem Namen — nützlich, aber erkennbar Eigenwerbung. Ein redaktioneller Beitrag wird über Sie geschrieben. Das ist die Perspektive, die den Unterschied macht.

Bleibt der Artikel dauerhaft online?

Ja. Die Beiträge sind auf Dauer angelegt und bleiben unter Ihrem Namen auffindbar — das ist der Unterschied zu einer Anzeige, die nach der Laufzeit verschwindet.

Hilft mir das auch bei Bewerbungen oder Kooperationen?

Ja. Wer Sie prüft, sucht Ihren Namen. Was er dann findet, entscheidet über den ersten Eindruck — und ein redaktioneller Beitrag ist dafür der stärkste Treffer, den man haben kann.

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  • Redaktioneller Beitrag, geschrieben von unseren Redakteuren
  • Veröffentlichung in einem Magazin unseres Netzwerks
  • Dauerhaft online, mit Verlinkung auf Ihre Website
  • „Bekannt aus“-Siegel für Ihre Seite und Ihre Angebote
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