Der praktische Weg

Wie komme ich
in die Medien?

Die Frage stellt sich fast jeder, der selbstständig arbeitet — und die meisten verwerfen sie wieder, weil sie annehmen, dafür müsse man erst bekannt sein. Das stimmt nicht. Hier stehen die drei Wege, ehrlich verglichen.

Drei Wege im Vergleich Mit Aufwand und Kosten Ohne PR-Vorwissen

Die kurze Antwort

Es gibt drei Wege. Erstens: Sie schreiben Redaktionen selbst an — kostenlos, aber zeitaufwendig und mit niedriger Trefferquote. Zweitens: Sie beauftragen eine PR-Agentur — monatliches Honorar, meist im vierstelligen Bereich, ohne Zusage auf eine Veröffentlichung. Drittens: Sie nutzen ein bestehendes Redaktionsnetzwerk — feste Kosten je Beitrag, planbarer Termin, dafür kein Zugang zu den ganz großen Titeln.

In allen drei Fällen entscheidet dasselbe: Sie brauchen ein Thema, das für die Leser des Mediums interessant ist. Nicht für Sie.

Weg 1: Redaktionen selbst anschreiben

Der klassische Weg und der einzige, der nichts kostet außer Zeit. Sie recherchieren, welche Redakteure über Ihr Thema schreiben, lesen deren Beiträge und schlagen etwas vor, das dazu passt. Kein Serienbrief — eine erkennbar persönliche Nachricht mit einem konkreten Vorschlag.

Realistisch: Die meisten Anfragen bleiben unbeantwortet. Das ist kein Urteil über Sie, sondern die normale Menge an Post, die eine Redaktion bekommt. Wer diesen Weg geht, sollte mit vielen Anläufen und mehreren Monaten rechnen — und mit der Möglichkeit, dass am Ende nichts dabei herauskommt.

Weg 2: Eine PR-Agentur beauftragen

Agenturen haben Kontakte und wissen, wie man ein Thema aufbereitet. Sie arbeiten in der Regel gegen ein monatliches Honorar, das bei mittelständischen Anbietern im vierstelligen Bereich beginnt.

Realistisch: Bezahlt wird die Arbeit, nicht das Ergebnis. Eine Veröffentlichung wird üblicherweise nicht zugesagt, weil sie nicht zugesagt werden kann — die Entscheidung liegt bei der Redaktion. Für wen sich das lohnt: für Unternehmen mit laufendem Kommunikationsbedarf. Für einen einzelnen Coach, der einen Beleg braucht, ist es meist zu groß dimensioniert.

Weg 3: Ein bestehendes Redaktionsnetzwerk nutzen

Der Weg, den wir anbieten. Wir arbeiten mit über 40 Online-Magazinen und Branchenportalen zusammen, unsere Redakteure schreiben den Beitrag im Stil des jeweiligen Mediums, Sie lesen und geben frei, dann erscheint er.

Realistisch und ohne Schönfärberei: Sie landen damit nicht in der FAZ oder im Handelsblatt. Unser Netzwerk besteht aus Fach- und Branchenmagazinen — das sind genau die Titel, deren Leser Ihre Kunden sind, aber es sind keine überregionalen Leitmedien. Wer das sucht, ist bei Weg 1 oder 2 besser aufgehoben. Was Sie dafür bekommen: einen festen Termin, einen festen Preis und einen Beitrag, der dauerhaft online bleibt.

Was Redaktionen ablehnen

Der häufigste Grund für eine Absage ist nicht mangelnde Prominenz, sondern ein Vorschlag, der eigentlich ein Werbetext ist:

  • „Wir haben ein neues Angebot“ — für die Leser ist das keine Nachricht
  • Eine Leistungsübersicht statt einer Aussage
  • Superlative ohne Beleg („der führende Coach für…“)
  • Ein Text, der ohne Ihren Namen nichts mehr enthält
  • Ein Thema, das mit dem Medium nichts zu tun hat

Der Themen-Test in einem Satz

Nehmen Sie Ihr Thema und streichen Sie Ihren Namen und Ihre Firma heraus. Bleibt etwas übrig, das jemand lesen würde? Dann trägt es. Bleibt nichts übrig, ist es Werbung.

Meistens liegt das gute Thema näher, als man denkt: Es ist die Frage, die Ihre Kunden im Erstgespräch immer stellen — und Ihre Antwort darauf, die Sie inzwischen im Schlaf geben.

Echte Veröffentlichungen

So sieht das am Ende aus.

Vier Beispiele aus unserem Netzwerk — alle dauerhaft online, alle mit Verlinkung auf die Website der Genannten.

gewinner-journal.de
Hermann Scherer – Presseartikel „Sichtbarkeit als Schlüssel zum Erfolg“ im GEWINNER journal
GEWINNER journal

Sichtbarkeit als Schlüssel zum Erfolg

Hermann Scherer

gruenderin.net
Katrin Hill – Presseartikel „Die Pionierin für erfolgreiche Online-Kurse“ im Gruenderin.net
Gruenderin.net

Die Pionierin für erfolgreiche Online-Kurse

Katrin Hill

gruenderin.net
Caroline Preuß – Presseartikel „Die Pionierin des nachhaltigen Online-Business“ im Gruenderin.net
Gruenderin.net

Die Pionierin des nachhaltigen Online-Business

Caroline Preuß

gruenderin.net
Jackie Sharon Tamblyn – Presseartikel „Die Coaching-Expertin für ein mitreißendes Business“ im Gruenderin.net
Gruenderin.net

Die Coaching-Expertin für ein mitreißendes Business

Jackie Sharon Tamblyn

Unser Netzwerk

Hier erscheinen Sie.

Ein Ausschnitt aus über 40 Presse- und Branchenportalen. Welche zu Ihnen passen, klären wir im Erstgespräch.

Wie komme ich als Coach in die Medien?

Coaching ist ein ungeschützter Begriff, und Redaktionen wissen das. Was trägt, ist deshalb nie „ich bin Coach“, sondern das konkrete Problem, das Sie lösen, und woran man erkennt, dass es gelöst ist.

Gut funktionieren Themen mit klarer Zielgruppe: Führungskräfte in der ersten Leitungsrolle, Selbstständige nach dem ersten Angestellten, Menschen im Berufswechsel. Je enger die Gruppe, desto leichter findet ein Magazin einen Grund, darüber zu berichten.

Wie komme ich als Trainer oder Speaker in die Medien?

Hier ist der Vorteil, dass Sie ohnehin vor Menschen sprechen — und damit Beobachtungen haben, die sonst niemand hat. Was fragen Teilnehmer am häufigsten? Was hat sich in Ihren Seminaren in den letzten drei Jahren verändert? Das sind Beiträge, die Redaktionen nehmen.

Ein Nebeneffekt, der oft unterschätzt wird: Veranstalter und Agenturen prüfen vor einer Buchung, was über Sie im Netz steht. Ein redaktioneller Beitrag ist an dieser Stelle mehr wert als jede Referenzliste.

Wie komme ich als Berater oder Agentur in die Medien?

Beratungen und Agenturen haben das stärkste Material und nutzen es am seltensten: Sie sehen Dutzende Unternehmen von innen. Daraus lässt sich ein Muster beschreiben, das kein einzelnes Unternehmen sehen kann — und genau solche Beiträge werden gelesen.

Wichtig ist dabei die Verschwiegenheit gegenüber Ihren Kunden. Ein Muster über zwanzig Projekte zu beschreiben, verrät niemanden. Ein Fallbeispiel ohne Freigabe schon.

Wie komme ich als Autor oder Kursanbieter in die Medien?

Ein Buch oder ein Kurs ist ein natürlicher Anlass — aber nicht als Ankündigung, sondern über den Inhalt. Nicht „mein Buch ist erschienen“, sondern die These, die im Buch steht, in einem Absatz auf den Punkt gebracht.

Für Kursanbieter kommt dazu, dass Bewertungs- und Vergleichsportale eine eigene Rolle spielen. Wir platzieren zusätzlich auf über 20 solcher Portale, weil genau dort gesucht wird, bevor jemand einen Kurs bucht.

Wie lange dauert es und was kostet es?

Beim Selbstanschreiben: Wochen bis Monate, offener Ausgang, keine Kosten außer Ihrer Zeit. Bei einer Agentur: laufendes Honorar, offener Ausgang. Bei uns: rund 30 Tage von der Strategie bis zur Veröffentlichung, davon etwa 60 Minuten Ihrer Zeit.

Was der erste Beitrag kostet: nichts. Wir schreiben und veröffentlichen ihn kostenlos, damit Sie das Ergebnis sehen, bevor Sie irgendetwas buchen. Was danach kommt, besprechen wir, wenn Sie den Artikel in der Hand haben.

Häufige Fragen

Das wird uns dazu am häufigsten gefragt.

Muss ich für einen Presseartikel schon bekannt sein?

Nein. Bekanntheit hilft, ist aber keine Bedingung. Entscheidend ist ein Thema, das die Leser des Mediums interessiert.

Kann ich den Artikel selbst schreiben?

Bei uns schreiben Redakteure den Beitrag im Stil des jeweiligen Mediums — das ist der Unterschied zu einem Gastbeitrag. Sie liefern die Inhalte im Erstgespräch und geben den fertigen Text frei.

Was ist der Unterschied zwischen Presseartikel, Medienartikel und Pressearbeit?

Im Alltag meinen alle drei Begriffe dasselbe: ein redaktioneller Beitrag über Sie in einem Medium. „Pressearbeit“ bezeichnet dabei eher den laufenden Vorgang, „Presseartikel“ und „Medienartikel“ das Ergebnis.

Landet mein Artikel in bekannten Zeitungen wie der FAZ?

Nein. Unser Netzwerk besteht aus Online-Fach- und Branchenmagazinen. Die erreichen Ihre Zielgruppe, sind aber keine überregionalen Leitmedien. Wer die anstrebt, braucht klassische PR-Arbeit.

Was passiert, wenn mir der Text nicht gefällt?

Sie lesen ihn vor der Veröffentlichung, sagen, was geändert werden soll, und geben ihn frei. Ohne Ihre Freigabe erscheint nichts.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Etwa 60 Minuten insgesamt: 45 Minuten Erstgespräch, in dem wir Positionierung und Thema klären, und ungefähr 15 Minuten für das Lesen und Freigeben.

Ist das für jede Branche geeignet?

Für die meisten Dienstleistungs- und Wissensberufe ja. Bei stark regulierten Bereichen — Heilkunde, Finanzberatung, Recht — gelten zusätzliche Werberegeln, die wir vorher klären.

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Ihr erster Medienartikel — geschenkt

Bevor Sie irgendetwas buchen, sehen Sie das Ergebnis. Wir schreiben Ihren ersten Beitrag und veröffentlichen ihn — ohne Kosten, ohne Verpflichtung.

  • Redaktioneller Beitrag, geschrieben von unseren Redakteuren
  • Veröffentlichung in einem Magazin unseres Netzwerks
  • Dauerhaft online, mit Verlinkung auf Ihre Website
  • „Bekannt aus“-Siegel für Ihre Seite und Ihre Angebote
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Der erste Beitrag ist kostenlos und unverbindlich. Sie sehen das Ergebnis, bevor Sie entscheiden, ob es weitergeht.