Sichtbarkeit als Schlüssel zum Erfolg
Hermann Scherer
Der praktische Weg
Die Frage stellt sich fast jeder, der selbstständig arbeitet — und die meisten verwerfen sie wieder, weil sie annehmen, dafür müsse man erst bekannt sein. Das stimmt nicht. Hier stehen die drei Wege, ehrlich verglichen.
Drei Wege im Vergleich Mit Aufwand und Kosten Ohne PR-Vorwissen
Die kurze Antwort
Es gibt drei Wege. Erstens: Sie schreiben Redaktionen selbst an — kostenlos, aber zeitaufwendig und mit niedriger Trefferquote. Zweitens: Sie beauftragen eine PR-Agentur — monatliches Honorar, meist im vierstelligen Bereich, ohne Zusage auf eine Veröffentlichung. Drittens: Sie nutzen ein bestehendes Redaktionsnetzwerk — feste Kosten je Beitrag, planbarer Termin, dafür kein Zugang zu den ganz großen Titeln.
In allen drei Fällen entscheidet dasselbe: Sie brauchen ein Thema, das für die Leser des Mediums interessant ist. Nicht für Sie.
Der klassische Weg und der einzige, der nichts kostet außer Zeit. Sie recherchieren, welche Redakteure über Ihr Thema schreiben, lesen deren Beiträge und schlagen etwas vor, das dazu passt. Kein Serienbrief — eine erkennbar persönliche Nachricht mit einem konkreten Vorschlag.
Realistisch: Die meisten Anfragen bleiben unbeantwortet. Das ist kein Urteil über Sie, sondern die normale Menge an Post, die eine Redaktion bekommt. Wer diesen Weg geht, sollte mit vielen Anläufen und mehreren Monaten rechnen — und mit der Möglichkeit, dass am Ende nichts dabei herauskommt.
Agenturen haben Kontakte und wissen, wie man ein Thema aufbereitet. Sie arbeiten in der Regel gegen ein monatliches Honorar, das bei mittelständischen Anbietern im vierstelligen Bereich beginnt.
Realistisch: Bezahlt wird die Arbeit, nicht das Ergebnis. Eine Veröffentlichung wird üblicherweise nicht zugesagt, weil sie nicht zugesagt werden kann — die Entscheidung liegt bei der Redaktion. Für wen sich das lohnt: für Unternehmen mit laufendem Kommunikationsbedarf. Für einen einzelnen Coach, der einen Beleg braucht, ist es meist zu groß dimensioniert.
Der Weg, den wir anbieten. Wir arbeiten mit über 40 Online-Magazinen und Branchenportalen zusammen, unsere Redakteure schreiben den Beitrag im Stil des jeweiligen Mediums, Sie lesen und geben frei, dann erscheint er.
Realistisch und ohne Schönfärberei: Sie landen damit nicht in der FAZ oder im Handelsblatt. Unser Netzwerk besteht aus Fach- und Branchenmagazinen — das sind genau die Titel, deren Leser Ihre Kunden sind, aber es sind keine überregionalen Leitmedien. Wer das sucht, ist bei Weg 1 oder 2 besser aufgehoben. Was Sie dafür bekommen: einen festen Termin, einen festen Preis und einen Beitrag, der dauerhaft online bleibt.
Der häufigste Grund für eine Absage ist nicht mangelnde Prominenz, sondern ein Vorschlag, der eigentlich ein Werbetext ist:
Nehmen Sie Ihr Thema und streichen Sie Ihren Namen und Ihre Firma heraus. Bleibt etwas übrig, das jemand lesen würde? Dann trägt es. Bleibt nichts übrig, ist es Werbung.
Meistens liegt das gute Thema näher, als man denkt: Es ist die Frage, die Ihre Kunden im Erstgespräch immer stellen — und Ihre Antwort darauf, die Sie inzwischen im Schlaf geben.
Echte Veröffentlichungen
Vier Beispiele aus unserem Netzwerk — alle dauerhaft online, alle mit Verlinkung auf die Website der Genannten.
Hermann Scherer
Katrin Hill
Caroline Preuß
Jackie Sharon Tamblyn
Unser Netzwerk






























Ein Ausschnitt aus über 40 Presse- und Branchenportalen. Welche zu Ihnen passen, klären wir im Erstgespräch.
Coaching ist ein ungeschützter Begriff, und Redaktionen wissen das. Was trägt, ist deshalb nie „ich bin Coach“, sondern das konkrete Problem, das Sie lösen, und woran man erkennt, dass es gelöst ist.
Gut funktionieren Themen mit klarer Zielgruppe: Führungskräfte in der ersten Leitungsrolle, Selbstständige nach dem ersten Angestellten, Menschen im Berufswechsel. Je enger die Gruppe, desto leichter findet ein Magazin einen Grund, darüber zu berichten.
Hier ist der Vorteil, dass Sie ohnehin vor Menschen sprechen — und damit Beobachtungen haben, die sonst niemand hat. Was fragen Teilnehmer am häufigsten? Was hat sich in Ihren Seminaren in den letzten drei Jahren verändert? Das sind Beiträge, die Redaktionen nehmen.
Ein Nebeneffekt, der oft unterschätzt wird: Veranstalter und Agenturen prüfen vor einer Buchung, was über Sie im Netz steht. Ein redaktioneller Beitrag ist an dieser Stelle mehr wert als jede Referenzliste.
Beratungen und Agenturen haben das stärkste Material und nutzen es am seltensten: Sie sehen Dutzende Unternehmen von innen. Daraus lässt sich ein Muster beschreiben, das kein einzelnes Unternehmen sehen kann — und genau solche Beiträge werden gelesen.
Wichtig ist dabei die Verschwiegenheit gegenüber Ihren Kunden. Ein Muster über zwanzig Projekte zu beschreiben, verrät niemanden. Ein Fallbeispiel ohne Freigabe schon.
Ein Buch oder ein Kurs ist ein natürlicher Anlass — aber nicht als Ankündigung, sondern über den Inhalt. Nicht „mein Buch ist erschienen“, sondern die These, die im Buch steht, in einem Absatz auf den Punkt gebracht.
Für Kursanbieter kommt dazu, dass Bewertungs- und Vergleichsportale eine eigene Rolle spielen. Wir platzieren zusätzlich auf über 20 solcher Portale, weil genau dort gesucht wird, bevor jemand einen Kurs bucht.
Beim Selbstanschreiben: Wochen bis Monate, offener Ausgang, keine Kosten außer Ihrer Zeit. Bei einer Agentur: laufendes Honorar, offener Ausgang. Bei uns: rund 30 Tage von der Strategie bis zur Veröffentlichung, davon etwa 60 Minuten Ihrer Zeit.
Was der erste Beitrag kostet: nichts. Wir schreiben und veröffentlichen ihn kostenlos, damit Sie das Ergebnis sehen, bevor Sie irgendetwas buchen. Was danach kommt, besprechen wir, wenn Sie den Artikel in der Hand haben.
Häufige Fragen
Nein. Bekanntheit hilft, ist aber keine Bedingung. Entscheidend ist ein Thema, das die Leser des Mediums interessiert.
Bei uns schreiben Redakteure den Beitrag im Stil des jeweiligen Mediums — das ist der Unterschied zu einem Gastbeitrag. Sie liefern die Inhalte im Erstgespräch und geben den fertigen Text frei.
Im Alltag meinen alle drei Begriffe dasselbe: ein redaktioneller Beitrag über Sie in einem Medium. „Pressearbeit“ bezeichnet dabei eher den laufenden Vorgang, „Presseartikel“ und „Medienartikel“ das Ergebnis.
Nein. Unser Netzwerk besteht aus Online-Fach- und Branchenmagazinen. Die erreichen Ihre Zielgruppe, sind aber keine überregionalen Leitmedien. Wer die anstrebt, braucht klassische PR-Arbeit.
Sie lesen ihn vor der Veröffentlichung, sagen, was geändert werden soll, und geben ihn frei. Ohne Ihre Freigabe erscheint nichts.
Etwa 60 Minuten insgesamt: 45 Minuten Erstgespräch, in dem wir Positionierung und Thema klären, und ungefähr 15 Minuten für das Lesen und Freigeben.
Für die meisten Dienstleistungs- und Wissensberufe ja. Bei stark regulierten Bereichen — Heilkunde, Finanzberatung, Recht — gelten zusätzliche Werberegeln, die wir vorher klären.
Kostenlos für Neukunden
Bevor Sie irgendetwas buchen, sehen Sie das Ergebnis. Wir schreiben Ihren ersten Beitrag und veröffentlichen ihn — ohne Kosten, ohne Verpflichtung.
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