Google-Autorität durch Pressearbeit

Anzeigen hören auf zu wirken,
sobald Sie aufhören zu zahlen.

Wer bei Google ganz oben stehen will, kann sich den Platz mieten oder ihn aufbauen. Das eine ist sofort da und sofort weg. Das andere dauert und bleibt. Die meisten machen nur das Erste.

Verlinkung von starken Domains Wirkt ohne laufende Kosten weiter Dauerhaft online

Die kurze Antwort

Google bewertet nicht nur, was auf Ihrer Seite steht, sondern auch, wer darauf verweist. Verlinkungen von etablierten, thematisch passenden Websites gehören zu den stärksten Rankingsignalen überhaupt — und sie lassen sich nicht wie Anzeigenplätze kaufen.

Redaktionelle Beiträge mit Verlinkung auf Ihre Website erzeugen genau solche Verweise. Der entscheidende Unterschied zu bezahlter Werbung: Sie wirken weiter, wenn kein Budget mehr fließt.

Was Google „Autorität“ nennt

Google muss aus Millionen Seiten die auswählen, die eine Frage am besten beantworten. Der Inhalt der Seite ist dabei nur die halbe Miete — die andere Hälfte ist die Frage, ob andere Websites diese Seite für verweiswürdig halten. Ein Verweis von einer etablierten Seite ist eine Art Empfehlung, und viele solcher Empfehlungen ergeben das, was in der Branche Autorität heißt.

Das ist kein Trick und kein Schlupfloch, sondern das Grundprinzip, mit dem Google 1998 angetreten ist. Es hat sich seither verfeinert, aber nicht geändert.

Gemietete und aufgebaute Sichtbarkeit

Eine Google-Anzeige bringt Sie an Tag eins nach oben. Am Tag, an dem Sie das Budget stoppen, sind Sie weg — und zwar vollständig. Was Sie in den Monaten davor bezahlt haben, hat keine Spur hinterlassen, die weiterwirkt.

Ein redaktioneller Beitrag mit Verlinkung wirkt umgekehrt: Am Tag eins passiert wenig Sichtbares. Aber der Beitrag bleibt online, der Verweis bleibt bestehen, und er zahlt weiter ein, ohne dass ein Cent nachfließt. Das eine ist Miete, das andere Aufbau.

Warum ein Link nicht gleich ein Link ist

Es gibt einen ganzen Markt für gekaufte Verlinkungen, und der funktioniert schlecht. Google erkennt Linknetzwerke, Verzeichnisse ohne Inhalt und Seiten, die nur zum Verlinken existieren — und wertet sie ab oder bestraft sie.

  • Thematische Nähe: ein Wirtschaftsmagazin, das über einen Unternehmer schreibt, passt
  • Echter Inhalt drumherum: ein Verweis mitten im Text wiegt mehr als einer im Fußbereich
  • Eine Seite, die es ohne den Link auch gäbe: Magazine mit eigenem Publikum
  • Dauerhaftigkeit: ein Verweis, der nach drei Monaten verschwindet, war keiner

Genau deshalb ist ein redaktioneller Beitrag die saubere Variante: Der Verweis steht in einem echten Text auf einer Seite mit eigenen Lesern und bleibt dort.

Echte Veröffentlichungen

So sieht das am Ende aus.

Vier Beispiele aus unserem Netzwerk — alle dauerhaft online, alle mit Verlinkung auf die Website der Genannten.

cashflow-magazin.de
Marco Lachmann-Anke & Thomas Pollad – Presseartikel „Die Geldhelden: Pioniere der finanziellen Freiheit“ im cashflow
cashflow

Die Geldhelden: Pioniere der finanziellen Freiheit

Marco Lachmann-Anke & Thomas Pollad

entrepreneur-magazin.de
Karatas Consulting – Presseartikel „In 30 Tagen hochpreisige Kundenanfragen“ im Entrepreneur Magazin
Entrepreneur Magazin

In 30 Tagen hochpreisige Kundenanfragen

Karatas Consulting

entrepreneur-magazin.de
Heiko Raatz – Presseartikel „Vertrieb mit Authentizität“ im Entrepreneur Magazin
Entrepreneur Magazin

Vertrieb mit Authentizität

Heiko Raatz

gruenderin.net
Caroline Preuß – Presseartikel „Die Pionierin des nachhaltigen Online-Business“ im Gruenderin.net
Gruenderin.net

Die Pionierin des nachhaltigen Online-Business

Caroline Preuß

Unser Netzwerk

Hier erscheinen Sie.

Ein Ausschnitt aus über 40 Presse- und Branchenportalen. Welche zu Ihnen passen, klären wir im Erstgespräch.

Was Sie realistisch erwarten dürfen

Hier ist der Punkt, an dem die meisten Anbieter unehrlich werden. Also im Klartext: Presseartikel setzen Sie nicht auf Platz eins für ein hart umkämpftes Suchwort. Wer das verspricht, verkauft Ihnen etwas, das er nicht liefern kann.

Was sie tun: Sie verbessern die Ausgangslage Ihrer gesamten Domain. Ihre bestehenden Seiten steigen leichter, neue Seiten werden schneller aufgenommen, und für Ihren eigenen Namen und Ihre Nischenthemen stehen die Artikel oft selbst weit oben. Das ist weniger spektakulär als das Versprechen — und es hält.

Kein Entweder-oder

Wenn Sie heute Anzeigen schalten, ist das kein Fehler und muss nicht aufhören. Beides greift ineinander: Der Klick aus der Anzeige landet auf einer Seite, deren Anbieter nachweislich in Fachmedien vorkommt — und wer eingeordnet ist, entscheidet sich schneller.

In der Praxis heißt das: dieselbe Anzeige, dieselben Klickkosten, mehr Anfragen daraus. Die Kosten pro Anfrage sinken, ohne dass Sie an der Anzeige etwas ändern.

Zwei Wege auf dieselbe Seite eins

Bezahlte Anzeigen

  • Wirkt ab dem ersten Tag
  • Kosten fallen bei jedem Klick an
  • Endet vollständig mit dem Budget
  • Wird als Werbung erkannt und entsprechend gewichtet

Redaktionelle Verlinkung

  • Wirkt mit Verzögerung
  • Einmalige Kosten je Beitrag
  • Wirkt weiter, auch ohne laufendes Budget
  • Wird als redaktioneller Inhalt gelesen

Häufige Fragen

Das wird uns dazu am häufigsten gefragt.

Ist das Linkkauf? Bestraft Google das nicht?

Gekaufte Verlinkungen aus Linknetzwerken und Seiten ohne eigenen Inhalt bestraft Google, zu Recht. Hier geht es um redaktionelle Beiträge in Magazinen mit eigenem Publikum — der Verweis steht in einem echten Text und ist das normale Ergebnis von Pressearbeit.

Wie schnell sehe ich Veränderungen im Ranking?

Verlässlich lässt sich das nicht datieren, und jeder, der Ihnen eine Woche nennt, rät. Was sich sofort ändert, ist die Auffindbarkeit unter Ihrem Namen: Der Artikel selbst ist meist innerhalb weniger Tage über Google zu finden.

Wie viele Artikel brauche ich?

Einer verändert die Ausgangslage, mehrere verstärken sie. Es gibt keine Zahl, ab der es kippt — sinnvoll ist, mit einem anzufangen und die Wirkung zu beobachten, statt vorab ein Paket zu kaufen.

Bringt mir das etwas, wenn meine Website technisch schwach ist?

Teilweise. Verweise von außen helfen, aber sie reparieren keine Seite, die langsam lädt oder auf dem Handy nicht funktioniert. Wenn beides im Argen liegt, sagen wir das im Erstgespräch.

Was, wenn ich gar keine Website habe?

Dann bringt der Artikel Ihnen zunächst Sichtbarkeit unter Ihrem Namen und das Siegel für Ihre Profile — aber der Ranking-Nutzen läuft ins Leere, weil das Ziel fehlt. In dem Fall ist die Website der erste Schritt.

Zählt ein Link mehr, wenn das Magazin bekannter ist?

In der Tendenz ja, aber thematische Nähe wiegt schwerer als bloße Bekanntheit. Ein Fachmagazin, das genau Ihre Zielgruppe erreicht, ist wertvoller als ein großer Titel ohne inhaltlichen Bezug.

Kostenlos für Neukunden

Ihr erster Medienartikel — geschenkt

Bevor Sie irgendetwas buchen, sehen Sie das Ergebnis. Wir schreiben Ihren ersten Beitrag und veröffentlichen ihn — ohne Kosten, ohne Verpflichtung.

  • Redaktioneller Beitrag, geschrieben von unseren Redakteuren
  • Veröffentlichung in einem Magazin unseres Netzwerks
  • Dauerhaft online, mit Verlinkung auf Ihre Website
  • „Bekannt aus“-Siegel für Ihre Seite und Ihre Angebote
Gratis-Medienartikel sichern Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Bauen Sie auf,
statt zu mieten.

Der erste Beitrag inklusive Verlinkung auf Ihre Website ist kostenlos. Danach entscheiden Sie, ob es weitergeht.