Die Geldhelden: Pioniere der finanziellen Freiheit
Marco Lachmann-Anke & Thomas Pollad
Google-Autorität durch Pressearbeit
Wer bei Google ganz oben stehen will, kann sich den Platz mieten oder ihn aufbauen. Das eine ist sofort da und sofort weg. Das andere dauert und bleibt. Die meisten machen nur das Erste.
Verlinkung von starken Domains Wirkt ohne laufende Kosten weiter Dauerhaft online
Die kurze Antwort
Google bewertet nicht nur, was auf Ihrer Seite steht, sondern auch, wer darauf verweist. Verlinkungen von etablierten, thematisch passenden Websites gehören zu den stärksten Rankingsignalen überhaupt — und sie lassen sich nicht wie Anzeigenplätze kaufen.
Redaktionelle Beiträge mit Verlinkung auf Ihre Website erzeugen genau solche Verweise. Der entscheidende Unterschied zu bezahlter Werbung: Sie wirken weiter, wenn kein Budget mehr fließt.
Google muss aus Millionen Seiten die auswählen, die eine Frage am besten beantworten. Der Inhalt der Seite ist dabei nur die halbe Miete — die andere Hälfte ist die Frage, ob andere Websites diese Seite für verweiswürdig halten. Ein Verweis von einer etablierten Seite ist eine Art Empfehlung, und viele solcher Empfehlungen ergeben das, was in der Branche Autorität heißt.
Das ist kein Trick und kein Schlupfloch, sondern das Grundprinzip, mit dem Google 1998 angetreten ist. Es hat sich seither verfeinert, aber nicht geändert.
Eine Google-Anzeige bringt Sie an Tag eins nach oben. Am Tag, an dem Sie das Budget stoppen, sind Sie weg — und zwar vollständig. Was Sie in den Monaten davor bezahlt haben, hat keine Spur hinterlassen, die weiterwirkt.
Ein redaktioneller Beitrag mit Verlinkung wirkt umgekehrt: Am Tag eins passiert wenig Sichtbares. Aber der Beitrag bleibt online, der Verweis bleibt bestehen, und er zahlt weiter ein, ohne dass ein Cent nachfließt. Das eine ist Miete, das andere Aufbau.
Es gibt einen ganzen Markt für gekaufte Verlinkungen, und der funktioniert schlecht. Google erkennt Linknetzwerke, Verzeichnisse ohne Inhalt und Seiten, die nur zum Verlinken existieren — und wertet sie ab oder bestraft sie.
Genau deshalb ist ein redaktioneller Beitrag die saubere Variante: Der Verweis steht in einem echten Text auf einer Seite mit eigenen Lesern und bleibt dort.
Echte Veröffentlichungen
Vier Beispiele aus unserem Netzwerk — alle dauerhaft online, alle mit Verlinkung auf die Website der Genannten.
Marco Lachmann-Anke & Thomas Pollad
Karatas Consulting
Heiko Raatz
Caroline Preuß
Unser Netzwerk






























Ein Ausschnitt aus über 40 Presse- und Branchenportalen. Welche zu Ihnen passen, klären wir im Erstgespräch.
Hier ist der Punkt, an dem die meisten Anbieter unehrlich werden. Also im Klartext: Presseartikel setzen Sie nicht auf Platz eins für ein hart umkämpftes Suchwort. Wer das verspricht, verkauft Ihnen etwas, das er nicht liefern kann.
Was sie tun: Sie verbessern die Ausgangslage Ihrer gesamten Domain. Ihre bestehenden Seiten steigen leichter, neue Seiten werden schneller aufgenommen, und für Ihren eigenen Namen und Ihre Nischenthemen stehen die Artikel oft selbst weit oben. Das ist weniger spektakulär als das Versprechen — und es hält.
Wenn Sie heute Anzeigen schalten, ist das kein Fehler und muss nicht aufhören. Beides greift ineinander: Der Klick aus der Anzeige landet auf einer Seite, deren Anbieter nachweislich in Fachmedien vorkommt — und wer eingeordnet ist, entscheidet sich schneller.
In der Praxis heißt das: dieselbe Anzeige, dieselben Klickkosten, mehr Anfragen daraus. Die Kosten pro Anfrage sinken, ohne dass Sie an der Anzeige etwas ändern.
Bezahlte Anzeigen
Redaktionelle Verlinkung
Häufige Fragen
Gekaufte Verlinkungen aus Linknetzwerken und Seiten ohne eigenen Inhalt bestraft Google, zu Recht. Hier geht es um redaktionelle Beiträge in Magazinen mit eigenem Publikum — der Verweis steht in einem echten Text und ist das normale Ergebnis von Pressearbeit.
Verlässlich lässt sich das nicht datieren, und jeder, der Ihnen eine Woche nennt, rät. Was sich sofort ändert, ist die Auffindbarkeit unter Ihrem Namen: Der Artikel selbst ist meist innerhalb weniger Tage über Google zu finden.
Einer verändert die Ausgangslage, mehrere verstärken sie. Es gibt keine Zahl, ab der es kippt — sinnvoll ist, mit einem anzufangen und die Wirkung zu beobachten, statt vorab ein Paket zu kaufen.
Teilweise. Verweise von außen helfen, aber sie reparieren keine Seite, die langsam lädt oder auf dem Handy nicht funktioniert. Wenn beides im Argen liegt, sagen wir das im Erstgespräch.
Dann bringt der Artikel Ihnen zunächst Sichtbarkeit unter Ihrem Namen und das Siegel für Ihre Profile — aber der Ranking-Nutzen läuft ins Leere, weil das Ziel fehlt. In dem Fall ist die Website der erste Schritt.
In der Tendenz ja, aber thematische Nähe wiegt schwerer als bloße Bekanntheit. Ein Fachmagazin, das genau Ihre Zielgruppe erreicht, ist wertvoller als ein großer Titel ohne inhaltlichen Bezug.
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