The Rise of a Sales Phenomenon
Dirk Kreuter
Presseartikel für Coaches und Trainer
„Coach“ ist kein geschützter Titel. Genau deshalb sucht dein Interessent nach etwas, das er prüfen kann — und findet entweder nur deine eigene Website oder einen Artikel, den jemand anderes über dich geschrieben hat.
Redaktionell geschrieben Bleibt dauerhaft online Gütesiegel für deine Seite
Die kurze Antwort
Im Coaching-Markt kann sich jeder Coach nennen. Zertifikate sagen wenig, weil niemand die ausstellende Stelle kennt. Was bleibt, ist die Frage: Bestätigt das jemand außer dir selbst?
Ein redaktioneller Artikel in einem Magazin beantwortet genau die. Er wird nicht von dir geschrieben, er steht nicht auf deiner Seite, und er bleibt dort auch dann, wenn dein Werbebudget aufgebraucht ist.
Coaching ist ein Vertrauensgut: Der Kunde kann die Leistung vor dem Kauf nicht prüfen und danach nur schwer bewerten. Er zahlt vier- oder fünfstellig für etwas, das er nicht anfassen kann. Dazu kommt der Ruf der Branche — jeder kennt eine Geschichte von einem teuren Programm, das nichts gebracht hat.
Das Ergebnis ist ein Prüfverhalten, das du bei kaum einer anderen Dienstleistung findest: Der Interessent googelt deinen Namen, bevor er das Erstgespräch bucht, und noch einmal danach. Was er dann findet, entscheidet mehr über den Abschluss als dein Verkaufsgespräch.
Ein redaktioneller Beitrag ist keine Anzeige und liest sich auch nicht so. Aus dem Interview entsteht meist einer dieser Typen:
Welcher Typ passt, entscheidet sich aus deinen Antworten im Fragebogen. Du liest den Text vorher und gibst ihn frei.
Der häufigste Denkfehler: Man erwartet, dass der Artikel selbst Kunden bringt. Das kommt vor, ist aber nicht der Hauptzweck. Seine Wirkung entfaltet er an den Stellen, an denen ohnehin schon jemand über dich nachdenkt:
Du beantwortest ein schriftliches Interview — Fragen zu dir, deinem Angebot, deiner Zielgruppe und deinen Ergebnissen. Das dauert etwa zwanzig Minuten und ist der einzige Aufwand auf deiner Seite. Alles Weitere übernehmen unsere Redakteure: Recherche, Text, Abstimmung mit dem Magazin, Veröffentlichung.
Echte Veröffentlichungen
Vier Beiträge aus unserem Netzwerk. Jeder davon ist online und verlinkt auf die Seite des Kunden.
Dirk Kreuter
Katrin Hill
Joschi Haunsperger
Hermann Scherer
Häufige Fragen
Nein. Die Magazine in unserem Netzwerk berichten regelmäßig über Coaches ohne jede Presseerfahrung. Entscheidend ist, dass du ein klares Thema hast und im Interview konkret antwortest.
Der Beitrag entsteht redaktionell: Ein Redakteur schreibt ihn aus deinen Antworten, nicht du. Er ist als Beitrag im Magazin gekennzeichnet und folgt dessen Regeln. Was wir dir nicht versprechen: eine Erwähnung in Medien, mit denen wir nicht zusammenarbeiten.
Ja, solange der Artikel tatsächlich dort erschienen ist und online bleibt. Genau deshalb verlinken wir das Logo immer auf den echten Beitrag — ein Siegel ohne Beleg wäre irreführende Werbung.
Von deinem ausgefüllten Fragebogen bis zum fertigen Text vergehen in der Regel wenige Werktage; du bekommst ihn zur Freigabe. Nach deiner Freigabe geht er ins Magazin.
Der erste Medienartikel ist für Neukunden kostenlos — ohne Abo und ohne Verpflichtung. Ob du danach weitere Veröffentlichungen buchst, entscheidest du in Ruhe.
Kostenlos für Neukunden
Ohne Abo, ohne Verpflichtung. Du beantwortest ein kurzes Interview, wir schreiben und veröffentlichen.
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