Presseartikel für Coaches und Trainer

Jeder darf sich Coach nennen.
Nicht jeder steht in der Presse.

„Coach“ ist kein geschützter Titel. Genau deshalb sucht dein Interessent nach etwas, das er prüfen kann — und findet entweder nur deine eigene Website oder einen Artikel, den jemand anderes über dich geschrieben hat.

Redaktionell geschrieben Bleibt dauerhaft online Gütesiegel für deine Seite

Die kurze Antwort

Im Coaching-Markt kann sich jeder Coach nennen. Zertifikate sagen wenig, weil niemand die ausstellende Stelle kennt. Was bleibt, ist die Frage: Bestätigt das jemand außer dir selbst?

Ein redaktioneller Artikel in einem Magazin beantwortet genau die. Er wird nicht von dir geschrieben, er steht nicht auf deiner Seite, und er bleibt dort auch dann, wenn dein Werbebudget aufgebraucht ist.

Warum Coaching-Interessenten besonders misstrauisch sind

Coaching ist ein Vertrauensgut: Der Kunde kann die Leistung vor dem Kauf nicht prüfen und danach nur schwer bewerten. Er zahlt vier- oder fünfstellig für etwas, das er nicht anfassen kann. Dazu kommt der Ruf der Branche — jeder kennt eine Geschichte von einem teuren Programm, das nichts gebracht hat.

Das Ergebnis ist ein Prüfverhalten, das du bei kaum einer anderen Dienstleistung findest: Der Interessent googelt deinen Namen, bevor er das Erstgespräch bucht, und noch einmal danach. Was er dann findet, entscheidet mehr über den Abschluss als dein Verkaufsgespräch.

Was in einem Artikel über dich stehen kann

Ein redaktioneller Beitrag ist keine Anzeige und liest sich auch nicht so. Aus dem Interview entsteht meist einer dieser Typen:

  • Das Porträt — dein Werdegang, dein Thema, warum du machst, was du machst
  • Die Methode — dein Vorgehen, benannt und erklärt, sodass es zitierbar wird
  • Der Fall — ein konkreter Klient, sein Ausgangspunkt, sein Ergebnis (anonymisiert, wenn nötig)
  • Die These — deine Haltung zu einer Frage, die deine Zielgruppe umtreibt

Welcher Typ passt, entscheidet sich aus deinen Antworten im Fragebogen. Du liest den Text vorher und gibst ihn frei.

Wo der Artikel für dich arbeitet

Der häufigste Denkfehler: Man erwartet, dass der Artikel selbst Kunden bringt. Das kommt vor, ist aber nicht der Hauptzweck. Seine Wirkung entfaltet er an den Stellen, an denen ohnehin schon jemand über dich nachdenkt:

  • Auf deiner Verkaufsseite, als „Bekannt aus“-Logo direkt neben dem Preis
  • In der Google-Suche nach deinem Namen — dort, wo bisher nur deine eigene Seite und LinkedIn stehen
  • Im Erstgespräch, wenn die Frage nach Referenzen kommt
  • Bei Podcast- und Bühnenanfragen, wo Veranstalter prüfen, ob du vorzeigbar bist
  • In KI-Antworten, wenn jemand ChatGPT oder Perplexity nach Coaches für dein Thema fragt

Was du dafür tun musst

Du beantwortest ein schriftliches Interview — Fragen zu dir, deinem Angebot, deiner Zielgruppe und deinen Ergebnissen. Das dauert etwa zwanzig Minuten und ist der einzige Aufwand auf deiner Seite. Alles Weitere übernehmen unsere Redakteure: Recherche, Text, Abstimmung mit dem Magazin, Veröffentlichung.

Echte Veröffentlichungen

So sieht das am Ende aus.

Vier Beiträge aus unserem Netzwerk. Jeder davon ist online und verlinkt auf die Seite des Kunden.

german-entrepreneurs.de
Dirk Kreuter — Presseartikel „The Rise of a Sales Phenomenon“ im German Entrepreneurs
German Entrepreneurs

The Rise of a Sales Phenomenon

Dirk Kreuter

gruenderin.net
Katrin Hill — Presseartikel „Die Pionierin für erfolgreiche Online-Kurse“ im Gründerin.net
Gründerin.net

Die Pionierin für erfolgreiche Online-Kurse

Katrin Hill

experten-journal.de
Joschi Haunsperger — Presseartikel „Der Netzwerkkönig, der Erfolg einfach macht“ im Experten Journal
Experten Journal

Der Netzwerkkönig, der Erfolg einfach macht

Joschi Haunsperger

experten-journal.de
Hermann Scherer — Presseartikel „So wirst du Top Speaker“ im Experten Journal
Experten Journal

So wirst du Top Speaker

Hermann Scherer

Häufige Fragen

Das wird uns dazu am häufigsten gefragt.

Muss ich als Coach schon bekannt sein?

Nein. Die Magazine in unserem Netzwerk berichten regelmäßig über Coaches ohne jede Presseerfahrung. Entscheidend ist, dass du ein klares Thema hast und im Interview konkret antwortest.

Ist das nicht einfach gekaufte Werbung?

Der Beitrag entsteht redaktionell: Ein Redakteur schreibt ihn aus deinen Antworten, nicht du. Er ist als Beitrag im Magazin gekennzeichnet und folgt dessen Regeln. Was wir dir nicht versprechen: eine Erwähnung in Medien, mit denen wir nicht zusammenarbeiten.

Darf ich mit dem „Bekannt aus“-Logo werben?

Ja, solange der Artikel tatsächlich dort erschienen ist und online bleibt. Genau deshalb verlinken wir das Logo immer auf den echten Beitrag — ein Siegel ohne Beleg wäre irreführende Werbung.

Wie lange dauert es bis zur Veröffentlichung?

Von deinem ausgefüllten Fragebogen bis zum fertigen Text vergehen in der Regel wenige Werktage; du bekommst ihn zur Freigabe. Nach deiner Freigabe geht er ins Magazin.

Was kostet der erste Artikel?

Der erste Medienartikel ist für Neukunden kostenlos — ohne Abo und ohne Verpflichtung. Ob du danach weitere Veröffentlichungen buchst, entscheidest du in Ruhe.

Kostenlos für Neukunden

Dein erster Medienartikel — geschenkt

Ohne Abo, ohne Verpflichtung. Du beantwortest ein kurzes Interview, wir schreiben und veröffentlichen.

  • Redaktioneller Beitrag, geschrieben von unseren Redakteuren
  • Veröffentlichung in einem Magazin unseres Netzwerks
  • Dauerhaft online, mit Verlinkung auf deine Website
  • „Bekannt aus“-Siegel für deine Seite und deine Angebote
Gratis-Medienartikel sichern Antwort innerhalb von 24 Stunden.