Presseartikel für Berater und Beratungshäuser

Beratung verkauft sich
über Reputation.

Kein Mandant kauft Beratung, weil eine Anzeige gut aussah. Er kauft, weil jemand Sie empfohlen hat — und weil das, was er danach über Sie findet, die Empfehlung bestätigt.

Redaktionell geschrieben Vor Veröffentlichung zur Freigabe Bleibt dauerhaft online

Die kurze Antwort

Der Weg zum Beratungsmandat läuft fast immer über zwei Stufen: Empfehlung, dann Nachprüfung. Die Empfehlung bekommen Sie über Ihre Arbeit. Die Nachprüfung findet in der Google-Suche statt, meist am selben Abend.

Wer dort nur die eigene Website findet, hat die Empfehlung bestätigt bekommen — von Ihnen selbst. Ein Fachbeitrag in einem Wirtschafts- oder Branchenmagazin ist die Bestätigung von außen, die diese Stufe eigentlich verlangt.

Warum Sichtbarkeit im Beratungsgeschäft anders funktioniert

Beratungsleistungen sind erklärungsbedürftig, teuer und in ihrer Qualität vorab nicht prüfbar. Deshalb kauft der Entscheider nicht die Leistung, sondern das Zutrauen, dass Sie sie erbringen können. Dieses Zutrauen entsteht aus drei Quellen: persönlicher Erfahrung, Empfehlung Dritter — und öffentlich nachvollziehbarer Fachkompetenz.

Die dritte Quelle ist die einzige, die skaliert. Sie arbeitet auch dann, wenn Sie gerade in einem Projekt stecken und niemanden aktiv ansprechen.

Was ein Fachbeitrag leisten kann — und was nicht

Ein redaktioneller Beitrag macht aus Ihrer Erfahrung eine zitierbare Position. Gut funktionieren:

  • Die Branchenanalyse — was sich in Ihrem Feld gerade verschiebt und was das für Betriebe bedeutet
  • Der Projektbericht — Ausgangslage, Vorgehen, Ergebnis, gern mit Zahlen und anonymisiertem Mandanten
  • Die Gegenposition — eine verbreitete Annahme, die Sie aus der Praxis heraus für falsch halten

Was ein Artikel nicht leistet: Er füllt keine Pipeline von selbst. Er sorgt dafür, dass die Prüfung, die ohnehin stattfindet, zu Ihren Gunsten ausgeht — und dass Sie im Angebotsgespräch nicht mehr belegen müssen, wer Sie sind.

Der Nebeneffekt, den die meisten unterschätzen

Beratungshäuser konkurrieren nicht nur um Mandate, sondern um Berater. Wer sich zwischen zwei Häusern entscheidet, googelt beide. Ein Haus mit Fachbeiträgen in namhaften Magazinen wirkt auf einen guten Bewerber anders als eines mit einer reinen Leistungsseite — und die Beiträge stehen noch dort, wenn die Stellenanzeige längst abgelaufen ist.

Echte Veröffentlichungen

So sieht das am Ende aus.

Vier Beiträge aus unserem Netzwerk. Jeder davon ist online und verlinkt auf die Seite des Kunden.

german-entrepreneurs.de
Dirk Kreuter — Presseartikel „The Rise of a Sales Phenomenon“ im German Entrepreneurs
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The Rise of a Sales Phenomenon

Dirk Kreuter

gruenderin.net
Katrin Hill — Presseartikel „Die Pionierin für erfolgreiche Online-Kurse“ im Gründerin.net
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Die Pionierin für erfolgreiche Online-Kurse

Katrin Hill

experten-journal.de
Joschi Haunsperger — Presseartikel „Der Netzwerkkönig, der Erfolg einfach macht“ im Experten Journal
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Der Netzwerkkönig, der Erfolg einfach macht

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experten-journal.de
Hermann Scherer — Presseartikel „So wirst du Top Speaker“ im Experten Journal
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So wirst du Top Speaker

Hermann Scherer

Häufige Fragen

Das wird uns dazu am häufigsten gefragt.

Schreiben Sie fachlich korrekt über mein Spezialgebiet?

Der Text entsteht ausschließlich aus Ihren Antworten im Interview — unsere Redakteure erfinden keine Fachaussagen. Sie lesen den Beitrag vor der Veröffentlichung und geben ihn frei; Korrekturen sind bis dahin jederzeit möglich.

Kann ich Mandanten im Artikel nennen?

Nur mit deren Einverständnis. In der Praxis funktioniert die anonymisierte Fassung genauso gut: „ein mittelständischer Zulieferer mit 120 Mitarbeitern“ sagt dem Leser genug.

Passt ein Beitrag zu meiner Positionierung im gehobenen Segment?

Das entscheiden Magazinwahl und Tonalität. Wir stimmen beides vorab ab — ein Beitrag im falschen Umfeld schadet mehr, als er nützt.

Wie viele Beiträge sind sinnvoll?

Einer belegt, dass es Sie gibt. Mehrere über verschiedene Themen belegen, dass Sie ein Feld beherrschen. Fangen Sie mit dem kostenlosen ersten an und entscheiden Sie danach.

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