The Rise of a Sales Phenomenon
Dirk Kreuter
Presseartikel für Handwerksbetriebe
Die meisten Handwerksbetriebe brauchen keine Werbung für Kunden — sie brauchen einen Grund, warum ein guter Geselle sich bei ihnen bewirbt und nicht beim Betrieb zwei Straßen weiter.
Wirkt auf Kunden und Bewerber Regional auffindbar Bleibt dauerhaft online
Die kurze Antwort
Wer heute eine Stelle sucht, googelt den Betrieb, bevor er sich bewirbt. Er findet: die eigene Website, ein paar Bewertungen, vielleicht Facebook. Was fehlt, ist eine Stimme von außen.
Ein redaktioneller Artikel über Ihren Betrieb — über die Arbeit, die Ausbildung, die Menschen — ist genau das. Er kostet keine Stellenanzeige, läuft nicht ab und wirkt gleichzeitig auf Kunden, die einen Handwerker suchen, dem sie ihr Haus anvertrauen.
In vielen Branchen ist Presse ein Vertrauensbonus. Im Handwerk ist sie eine Seltenheit — und genau deshalb fällt sie auf. Über Betriebe wird selten geschrieben; wer einen Artikel vorzuweisen hat, hebt sich in einer regionalen Suche sofort ab.
Dazu kommt: Handwerk ist regional. Sie konkurrieren nicht mit ganz Deutschland, sondern mit einer Handvoll Betriebe im Umkreis. Ein einziger guter Artikel verschiebt in einem so kleinen Feld mehr als in einem überlaufenen Markt.
Aus dem Interview entsteht meistens einer dieser Beiträge:
Der Beitrag steht online und bleibt dort. Praktisch nutzen ihn Betriebe so:
Ein schriftliches Interview, etwa zwanzig Minuten, abends am Küchentisch machbar. Sie brauchen keine Pressemappe, keinen Fotografen und keinen Text zu schreiben. Ein bis zwei Fotos vom Betrieb reichen; alles andere übernehmen wir.
Echte Veröffentlichungen
Vier Beiträge aus unserem Netzwerk. Jeder davon ist online und verlinkt auf die Seite des Kunden.
Dirk Kreuter
Katrin Hill
Joschi Haunsperger
Hermann Scherer
Häufige Fragen
Gerade dann. Große Betriebe haben eine Marketingabteilung, kleine haben einen Artikel, den die Konkurrenz nicht hat. Für die regionale Suche zählt die Sichtbarkeit, nicht die Betriebsgröße.
Der einzige Aufwand ist der Fragebogen — etwa zwanzig Minuten, aufteilbar auf mehrere Male, Ihr Stand bleibt gespeichert. Text, Abstimmung und Veröffentlichung laufen ohne Sie.
Ein Artikel ersetzt keine Stellenanzeige. Er verändert, was ein Bewerber findet, wenn er Ihren Betrieb googelt — und das ist bei den meisten Bewerbungen der Schritt zwischen Anzeige und Absenden. Versprechen können wir Ihnen eine bestimmte Zahl an Bewerbungen nicht, und niemand sollte das.
Ein bis zwei gute Bilder helfen sehr — Betrieb, Team oder eine Arbeit, auf die Sie stolz sind. Handyfotos in ordentlicher Auflösung reichen aus.
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