← Zurück zum Blog

Advertorial kaufen für Coaches und Berater: So wird aus einem Artikel eine Anfrage

Wer „Advertorial kaufen“ googelt, landet fast immer bei einer Preisliste. Was in dem Beitrag stehen wird, wer ihn schreibt und was er am Ende tatsächlich bewirkt, steht dort selten. Dieser Text beantwortet genau das — und erklärt, warum du dein erstes Advertorial bei uns geschenkt bekommst, bevor du irgendetwas buchst.

Magazinseite mit der Kennzeichnung „Anzeige“ – so sieht ein Advertorial aus

Was ein Advertorial ist — und wovon du es unterscheiden musst

Das Wort setzt sich aus advertisement und editorial zusammen: eine bezahlte Veröffentlichung, die aussieht und sich liest wie ein redaktioneller Beitrag. Kein Banner, kein Werbeblock am Seitenrand, sondern ein Artikel mit Überschrift, Zwischenüberschriften, Zitaten und Foto — mitten im Magazin, dort, wo die Leser ohnehin lesen.

Damit du weißt, was du eigentlich vergleichst, wenn du ein Advertorial kaufen willst:

  • Die Anzeige ist als Werbung sofort erkennbar und läuft, solange du zahlst. Ist das Budget aufgebraucht, ist sie weg — und mit ihr alles, was du dafür ausgegeben hast.
  • Die Pressemitteilung schickst du an Redaktionen und hoffst. Ob sie jemand aufgreift, entscheidest nicht du. Die meisten greift niemand auf.
  • Das Advertorial erscheint verlässlich, weil die Veröffentlichung Teil der Vereinbarung ist. Du weißt vorher, dass dein Beitrag erscheint — und du weißt, wo.

Genau das ist der Grund, warum Coaches, Trainer und Berater ein Advertorial kaufen, statt zu hoffen: Es ist der einzige der drei Wege, mit dem du planen kannst.

Warum Anzeigen bei Coaches und Beratern so schlecht funktionieren

Fast jeder Interessent googelt dich, bevor er sich meldet. Was er dort findet, entscheidet über den Termin — nicht dein Angebot, nicht dein Preis, nicht deine Methode.

Und da liegt das Problem mit Werbung: Sie besteht aus deinen eigenen Worten. Der Interessent weiß, dass du für die Anzeige bezahlt hast, und rechnet sie entsprechend ab. „Deutschlands führender Experte für …“ wiegt genau so viel wie das Werbebudget dahinter — nämlich nichts.

Ein Beitrag in einem Magazin wirkt anders. Nicht, weil er zauberhaft wäre, sondern weil jemand anderes ihn über dich geschrieben hat. Es ist derselbe Mechanismus, den große Marken seit Jahrzehnten nutzen: nicht behaupten, dass man gut ist, sondern zeigen, dass andere es sagen. Wie sich daraus über die Zeit ein belastbarer Expertenstatus aufbaut, haben wir an anderer Stelle ausführlich beschrieben.

Dazu kommt der Faktor, der bei Anzeigen komplett fehlt: Ein Beitrag bleibt. Er verschwindet nicht, wenn ein Werbebudget ausläuft. Er steht in drei Jahren noch da und wird in drei Jahren noch gefunden.

So wird aus einem Artikel eine Anfrage

Hier lohnt sich Ehrlichkeit, weil an dieser Stelle die meisten Anbieter übertreiben: Ein Advertorial verkauft nichts. Es nimmt Zweifel weg. Das ist etwas anderes — und für Coaches, Berater und Trainer sogar das Wertvollere, weil bei ihnen praktisch jede Entscheidung eine Vertrauensentscheidung ist.

Konkret wirkt ein gekauftes Advertorial auf drei Wegen:

1. Über Google

Dein Name, dein Unternehmen, dein Thema: Wer danach sucht, findet nicht mehr nur deine eigene Website, sondern einen Beitrag auf einer fremden Domain. Dazu kommt der Verweis aus dem Artikel auf deine Seite. Verlinkungen von fremden Seiten sind bis heute eines der stärksten Signale, an denen Google die Bedeutung einer Website misst — mehr dazu unter Google-Autorität aufbauen.

2. Über deine eigene Seite

Nach der Veröffentlichung bekommst du ein „Bekannt aus“-Siegel für deine Startseite, deine Verkaufsseiten und deine Angebote. Der Interessent, der auf deiner Landingpage zögert, sieht es genau in dem Moment, in dem er sich fragt, ob du seriös bist. Wichtig dabei: Das Siegel verlinkt immer auf den echten Beitrag. Ein Siegel ohne Beleg wäre irreführende Werbung.

3. Über KI-Antworten

Immer mehr Menschen fragen ChatGPT, Perplexity oder Gemini statt einer Suchmaschine. Diese Systeme zitieren Quellen — und zwar überwiegend redaktionelle Inhalte auf fremden Domains, nicht Werbeanzeigen. Wer dort nicht vorkommt, existiert für diese Menschen schlicht nicht. Was zitiert wird und was nicht, erklären wir unter KI-Sichtbarkeit.

Was ein Advertorial dagegen nicht ist: eine Verkaufsseite. Wer erwartet, dass am Tag der Veröffentlichung das Telefon klingelt, wird enttäuscht. Ein Advertorial wirkt im Moment der Entscheidung — also Wochen später, wenn jemand deinen Namen googelt, den er auf einer Bühne, in einem Podcast oder von einem Bekannten gehört hat.

Der teuerste Fehler, wenn du ein Advertorial kaufen willst

Der Fehler ist, den Text für das Produkt zu halten. Ist er nicht. Ein Werbetext im Magazinlayout bleibt ein Werbetext — der Leser merkt das nach zwei Sätzen und hört auf zu lesen. Dann hast du eine Veröffentlichung, die zwar existiert, aber niemanden überzeugt.

Der Unterschied liegt fast immer im Konkreten. „Wir sind zuverlässig und arbeiten auf Augenhöhe“ ergibt einen austauschbaren Text, den man nach dem dritten Satz weglegt. „Wir haben 2024 achtzehn Betriebe begleitet, im Schnitt über sieben Monate“ ergibt einen Beitrag, den man zu Ende liest.

Deshalb fragen wir im Interview nach Zahlen, Jahren, Situationen und Namen — und deshalb steht in unseren Beiträgen nichts, was nicht vorher aus deinen eigenen Antworten kam. Fakten werden nicht erfunden. Wie ein fertiger Beitrag dann aussieht, kannst du dir hier ansehen: ein Beispielartikel zum Lesen.

Woran du ein gutes Angebot erkennst

Sieben Fragen, die du jedem Anbieter stellen solltest, bevor du ein Advertorial buchst. Die Antworten sagen dir mehr über die Qualität als jede Preisliste:

  1. Bleibt der Beitrag dauerhaft online — oder nur für eine Laufzeit? Viele Angebote sind in Wahrheit Mietverhältnisse: sechs oder zwölf Monate sichtbar, danach gelöscht. Dann hast du eine Anzeige gemietet und ein Advertorial bezahlt.
  2. Ist der Verweis auf deine Website ein dofollow-Link? Ein nofollow-Verweis bringt dir Leser, aber nichts für dein Ranking. Beides ist legitim — du solltest nur wissen, was du bekommst.
  3. Wer schreibt den Text? Wenn du ihn selbst liefern sollst, kaufst du keinen redaktionellen Beitrag, sondern eine Fläche.
  4. Siehst du den Text vor der Veröffentlichung? Ohne Freigabe hast du keine Kontrolle über etwas, das deinen Namen trägt und dauerhaft im Netz steht.
  5. Passt das Medium thematisch zu dir? Ein Beitrag über deine Unternehmensberatung in einem Lifestyle-Portal wird von niemandem gelesen, den du erreichen willst.
  6. Wie kennzeichnet das Medium bezahlte Beiträge? Bezahlte Inhalte, die wie redaktionelle Beiträge aussehen, müssen als Werbung erkennbar sein; geregelt ist das unter anderem in § 5a Absatz 4 UWG und in § 22 des Medienstaatsvertrags. Wie das im Einzelfall gelöst wird, entscheidet das Medium. Ein seriöser Anbieter beantwortet die Frage ohne Zögern.
  7. Was wird dir versprochen? Wer dir eine bestimmte Position bei Google oder eine Anzahl an Anfragen zusichert, weiß entweder nicht, wovon er spricht, oder er meint es nicht ernst.

Zwei davon in eigener Sache. Zu Punkt sechs: Auf Wunsch kennzeichnen wir deinen Beitrag ausdrücklich als Werbung — sag im Telefonat Bescheid, dann richten wir es so ein. Zu Punkt sieben: Wir sichern dir keine Google-Position zu, keine Anzahl an Anfragen und keine Veröffentlichung in Medien außerhalb unseres Netzwerks. Was wir zusichern, ist ein redaktioneller Beitrag, veröffentlicht, dauerhaft online, mit einem dofollow-Verweis auf deine Seite.

Dein erstes Advertorial bekommst du bei uns geschenkt

Wer ein Advertorial kaufen will, hat es beim ersten Mal am schwersten. Du sollst Geld ausgeben für einen Text, den es noch nicht gibt, in einem Magazin, das du noch nicht kennst, geschrieben von jemandem, den du noch nie gelesen hast. Das ist eine Menge Vertrauen im Voraus.

Deshalb drehen wir die Reihenfolge um: Dein erster Medienartikel kostet dich nichts.

  • Ein redaktioneller Beitrag über dich und dein Business, geschrieben von unseren Redakteuren
  • Veröffentlicht in einem Magazin unseres Netzwerks aus über 40 Presse- und Branchenportalen
  • Dauerhaft online, mit einem dofollow-Verweis auf deine Website
  • Dazu das „Bekannt aus“-Siegel für deine Seite und deine Angebote

Ohne Kosten, ohne Verpflichtung, ohne Abo dahinter. Du siehst das Ergebnis, bevor du entscheidest, ob du weitermachst.

„Weil ich weiß, dass man das erst glaubt, wenn man es gesehen hat, ist der erste Artikel kostenlos.“ — Michael Kotzur, Gründer von Mission Sichtbarkeit

Wenn dir der Beitrag am Ende nicht gefällt, hast du nichts verloren außer der guten halben Stunde für Interview und Freigabe. Hier geht es zum Gratis-Advertorial.

So läuft es ab — von deinen Antworten bis zum veröffentlichten Beitrag

  1. Du füllst das Interview aus. Rund 30 Fragen auf elf kurzen Seiten, etwa zwanzig Minuten. Du kannst jederzeit aufhören und später weitermachen — dein Stand bleibt gespeichert.
  2. Wir melden uns. Innerhalb von 24 Stunden ruft dich ein fester Ansprechpartner an. Wir klären Rückfragen und besprechen, in welches Magazin dein Beitrag am besten passt.
  3. Ein Redakteur schreibt. Aus deinen Antworten entsteht ein Beitrag von 600 bis 900 Wörtern, im Stil des jeweiligen Mediums — mit Aufhänger, Zwischenüberschriften und Zitaten aus deinem Interview.
  4. Du liest und gibst frei. Ändere, streiche und ergänze, was du willst: Formulierungen, Zahlen, das Zitat, den Ziellink. Ohne deine ausdrückliche Freigabe erscheint nichts.
  5. Der Beitrag geht online. Mit deinem Foto und dem Verweis auf deine Website. Du bekommst den Link — und ab diesem Moment findet ihn auch Google.
  6. Du bekommst dein Siegel. Als Bilddatei für Website, Angebotsseiten und Unterlagen, verlinkt auf den echten Beitrag.

Von deinem ausgefüllten Interview bis zur Veröffentlichung vergeht in der Regel etwa eine Woche, und den größten Teil davon bestimmst du selbst. Den Ablauf mit allen Zwischenschritten findest du hier.

Danach buchst du so viele Advertorials, wie du brauchst

Wenn du danach weitere Advertorials buchen willst, gibt es kein Paket, das du abnehmen musst, keine Mindestlaufzeit und kein Abo. Du entscheidest nach dem ersten Beitrag, wie viele es werden — und ob überhaupt.

Warum mehrere sinnvoll sein können:

  • Ein Beitrag ist ein Beleg, mehrere sind ein Bild. Wer dich googelt und mehrere Veröffentlichungen findet, hat weniger Anlass, weiter zu vergleichen.
  • Jedes Magazin hat sein eigenes Publikum und seine eigenen Suchbegriffe. Ein Beitrag in einem Gründermagazin erreicht andere Menschen als einer in einem Wirtschaftsmagazin.
  • Verweise von verschiedenen Domains wiegen mehr als mehrere Verweise von derselben. Für dein Ranking ist Streuung wertvoller als Menge.
  • Neben den Magazinen gibt es über 20 Bewertungsportale für Coaching, digitale Produkte und Events sowie über 50 Foren für zusätzliche Verweise. Was davon zu dir passt, klären wir im Gespräch; womit die Pakete grundsätzlich gefüllt sind, steht unter Leistungen.

Ehrlich dazu: Nicht jeder braucht zehn Beiträge. Wer gerade anfängt, kommt mit zwei oder drei sehr weit. Wer in einem umkämpften Markt unterwegs ist und gegen etablierte Namen antritt, braucht mehr. Genau das klären wir im Gespräch, statt dir ein Paket zu verkaufen, das gut aussieht.

Wie das für einzelne Branchen aussieht, haben wir getrennt beschrieben — etwa für Coaches und Trainer oder für Unternehmensberater.

Häufige Fragen, wenn du ein Advertorial kaufen willst

Was kostet ein Advertorial?

Das hängt davon ab, in wie vielen Medien du erscheinen willst, welche Reichweite sie haben und wie umfangreich der Beitrag wird. Dein erstes Advertorial kostet bei uns nichts. Was danach kommt, besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch, wenn feststeht, was du tatsächlich brauchst — vorher wäre jede Zahl geraten.

Ist ein Advertorial dasselbe wie eine Pressemitteilung?

Nein. Eine Pressemitteilung schickst du an Redaktionen und hoffst, dass jemand sie aufgreift. Ein Advertorial ist eine vereinbarte Veröffentlichung: Du weißt vorher, dass dein Beitrag erscheint, und du weißt, wo. Wie der Weg über echte Redaktionen dagegen abläuft, steht unter Wie komme ich in die Medien?

Muss ein Advertorial als Werbung gekennzeichnet werden?

Bezahlte Inhalte, die wie redaktionelle Beiträge aussehen, müssen als Werbung erkennbar sein. Geregelt ist das unter anderem in § 5a Absatz 4 UWG und in § 22 des Medienstaatsvertrags. Wie die Kennzeichnung im Einzelfall aussieht, entscheidet das jeweilige Medium nach seinen eigenen Regeln.

Bei uns entscheidest du mit: Auf Wunsch kennzeichnen wir deinen Beitrag ausdrücklich als Werbung. Sag im Telefonat Bescheid, dann richten wir es so ein.

Bekomme ich den Text vor der Veröffentlichung zu sehen?

Ja. Du liest den fertigen Beitrag und änderst, streichst oder ergänzt, was du willst. Die Freigabe ist keine Formsache: Ohne sie erscheint nichts. Du kannst einzelne Sätze ändern oder eine komplette Überarbeitung verlangen.

Bleibt der Beitrag dauerhaft online?

Ja. Er wird nicht nach einer Laufzeit entfernt. Das ist der Unterschied zu einer Anzeige, die verschwindet, sobald das Budget ausläuft.

Kann ich mir das Magazin aussuchen?

Wir schlagen dir ein Magazin aus unserem Netzwerk vor, das thematisch zu dir passt, und besprechen es im Telefonat. Ein Beitrag im falschen Umfeld nützt niemandem.

Ich habe noch keine eigene Website — bringt mir ein Advertorial etwas?

Ja. Der Beitrag steht unabhängig von deiner Website online und ist über Google auffindbar. Du kannst ihn auf Social Media, im Webinar oder in deinem Profil verlinken. Kommt später eine eigene Seite dazu, baust du alles dort ein.

Der erste Schritt kostet dich zwanzig Minuten

Du musst jetzt nicht entscheiden, ob du ein Advertorial kaufen willst. Du musst nur entscheiden, ob du dir eines ansehen willst — deins, über dich, veröffentlicht, mit deinem Namen darüber.

Fang mit dem Interview an. Aufhören kannst du jederzeit, und was danach kommt, entscheidest du, wenn du den fertigen Beitrag vor dir hast.

Dein erstes Advertorial ist gratis.

Wir schreiben deinen Beitrag und veröffentlichen ihn in einem Magazin unseres Netzwerks — ohne Kosten, ohne Verpflichtung. Danach buchst du so viele, wie du brauchst.

Gratis-Advertorial sichern Unverbindlich · Antwort in 24 Std.
Lieber erst reden? Kostenloses Erstgespräch anfragen.